Zahnersatz Konus-Teleskop

header teaser image 1  + Ästhetik sehr gut + Gute Reinigungsmöglichkeit + Tragekomfort sehr gut + Beste Versorgung im herausnehmbaren Bereich
header teaser image 2  "Mensch, ist das teuer, Herr Doktor", entfährt es dem Patienten in der Zahnarztpraxis. Die Rede ist von Konus- oder Teleskopkronen. Wenn es heraus- nehmbarer Zahnersatz sein soll, gibt es keine bessere Alternative. Die Anfertigung dieser Präzisions-Prothetik stellt jedoch höchste Anforder- ungen an Zahnarzt und Dentallabor und gestaltet sich entsprechend aufwändig: Die Pfeilerzähne, sozusagen die Halterungen, auf die der Zahnersatz aufgesetzt wird, werden auf den Mikrometerbereich genau beschliffen und überkront; der herausnehm- bare Teil wird dann in einer Art zylindrischer Hohl- kehle so exakt angepasst, dass er sowohl mühelos eingesetzt werden kann, als auch mit solcher Präzision aufgleitet, dass er als festsitzender Zahnersatz empfunden wird.
header teaser image 3  Hier zeigen wir Ihnen, wie eine Teleskoparbeit hergestellt wird. Die sogenannten Primärkronen werden in Wachs gefräst.
header teaser image 4  Die aufgesetzten Primärteleskope sind in einer Edelmetalllegierung gegossen und genau auf die Modellsituation aufgepasst.
header teaser image 5  Die exakte parallele Fräsung der Teleskope. Voraussetzung für ein feines Aufgleiten der Überkronen.
header teaser image 6  Die Sekundärteleskope sind fertig in Wachs modelliert. Ein Kunststoff ersetzt mittlerweile die Folienkäppchen, die hier noch zur Anwendung kamen.
header teaser image 7  Perfekte Passung. Nach dem Guß werden die Überkronen leicht innen auspoliert und gleiten dann sauber auf die Innenteleskope.
header teaser image 8  Die fertige Teleskopprothese im Detail:
header teaser image 9  Nach 30 Tagen und circa 40 Arbeitsstunden, inclusive des Anpassens der Prothetik beim Zahnarzt, ein überaus zufriedenstellendes Ergebnis.
header teaser image 10  So sehen Teleskoprimärkronen in einer Gold- legierung aus. Später zeigen wir Ihnen noch die Variante in Zirkon.
header teaser image 11  Teleskopprimärkronen können auch anders aussehen. In Zahnfarbe, aus Vollkeramik. Sowohl in Aluminiumoxid als auch in Zirkonoxid. Zu den ästehtischen Vorteilen kommt hier die sehr gute Bioverträglichkeit.
header teaser image 12  Teleskopprimärkronen aus Aluminiumoxid auf dem Modell ...
header teaser image 13  Und im Mund des Patienten.
header teaser image 14  Eine provisorische Prothese über den bereits zementierten Primärkronen.
header teaser image 15  Galvano Sekundärkronen auf dem Modell. Circa 100 % reines Gold gewährleistet eine hohe Bioverträglichkeit.
header teaser image 16  Galvano Sekundärkronen im Mund des Patienten.
header teaser image 17  Tertiärgerüst aus Nicht-Edelmetall (sehr leicht) auf dem Modell.
header teaser image 18  Tertiärgerüst im Mund des Patienten, über den Primär- und Sekundärkronen.
header teaser image 19  Das Tertiärgerüst wird im Mund des Patienten mit den Galvano-Sekundärkronen verklebt - eine perfekte Passung.
header teaser image 20  Die mit Komposite verblendete und fertiggestellte Arbeit ...
header teaser image 21  Eine Teleskop- oder Konuskronen Versorgung gehört zu den gleichermaßen hochwertigsten wie aufwändigsten Arbeiten im Prothetikbereich. Falls es Ihr Geldbeutel zulässt, sollten Sie sich in jedem Fall gegen die Klammerprothese und für eine Teleskop- oder Konuskrone entscheiden. Sie werden belohnt mit einer extrem hochwertigen Arbeit, die einen wunderbaren Tragekomfort sowie eine sehr lange Haltbarkeit gewährleistet.
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